Bausparvertrag: Definition, Phasen und wann er sich lohnt

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Kredit-Lexikon · Zuletzt aktualisiert: 14. Oktober 2026

Kurz erklärt: Ein Bausparvertrag besteht aus Sparphase und späterer Darlehensphase. Er sichert einen Zins für ein künftiges Darlehen.

Wie funktioniert ein Bausparvertrag?

Sie schließen mit einer Bausparkasse einen Vertrag über eine Bausparsumme ab, sparen in der Sparphase einen Teil an und erhalten nach Zuteilung ein Bauspardarlehen zu einem festen Zins. Für den Abschluss fällt meist eine Abschlussgebühr an.

Für wen lohnt er?

Er eignet sich, wenn Sie einen künftigen Zins sichern wollen und Wohneigentum planen. Bei niedrigen Sparzinsen und Gebühren ist der Nutzen sorgfältig zu rechnen. Er kann auch für die Anschlussfinanzierung genutzt werden.

Beispiel

Bei 50.000 Euro Bausparsumme und 1 % Abschlussgebühr zahlen Sie 500 Euro Gebühr, bevor Sie Vorteile haben.

Das sollten Sie wissen

  • Prüfen Sie Gebühren, Guthabenzins und Darlehenszins.
  • Zuteilung hängt von Spar- und Wartezeit ab.
  • Staatliche Förderung ist an Bedingungen geknüpft.

Häufige Fragen zu Bausparvertrag

Brauche ich einen Bausparvertrag?

Nicht zwingend. Er ist eine von mehreren Möglichkeiten.

Wann wird er zugeteilt?

Wenn Mindestsparguthaben und Wartezeit erfüllt sind und die Bausparkasse zuteilt.

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Hinweis: Allgemeine Information, keine individuelle Beratung. Angaben ohne Gewähr, Stand Oktober 2026.