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Azubis haben ein kleines, aber regelmäßiges Einkommen. Für Banken ist das trotzdem ein schwieriger Fall: befristeter Vertrag, geringes Gehalt, wenig Schufa-Historie. Trotzdem gibt es Wege und Alternativen.
Kurz erklärt: Azubis bekommen selten große Kredite. Unter 18 brauchen sie die Zustimmung der Eltern und häufig eine familiengerichtliche Genehmigung. Prüfen Sie zuerst Alternativen wie Berufsausbildungsbeihilfe.
Was Banken bei Azubis prüfen
- Höhe der Ausbildungsvergütung und feste Ausgaben
- Alter: Unter 18 sind Kredite nur mit Zustimmung der Eltern und meist Genehmigung des Familiengerichts möglich
- Schufa-Auskunft und bestehende Verpflichtungen
Alternativen zum Kredit
- Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) bei der Agentur für Arbeit, wenn Sie nicht bei den Eltern wohnen und das Geld knapp ist.
- BAföG bei schulischen Ausbildungen.
- Elternunterstützung oder Mitkreditnehmer mit besserer Bonität.
- Ratenzahlung beim Händler für konkrete Anschaffungen.
Wenn es doch ein Kredit sein soll
- Möglichst kleinen Betrag und kurze Laufzeit wählen.
- Konditionenanfrage statt Kreditanfrage stellen.
- Raten so wählen, dass Sie sie auch bei geringerem Einkommen zahlen können.
Häufige Fragen
Können Auszubildende einen Kredit aufnehmen?
Ja, meist kleinere Beträge und oft mit Mitkreditnehmer. Unter 18 sind Eltern und ggf. das Familiengericht beteiligt.
Geht ein Kredit ohne Bürgen?
Möglich, aber bei Azubis ist ein Bürge oder Mitantragsteller häufig nötig.
Was sind Alternativen?
BAB, BAföG, Unterstützung durch Eltern oder Ratenzahlung beim Händler.
Fazit
Für Azubis lohnt zuerst der Blick auf Förderung und Familie. Ein Kredit sollte klein, kurz und gut tragbar sein. Mehr zur Funktionsweise im Ratenkredit-Ratgeber.
