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Was macht die BaFin?
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht überwacht Banken, Versicherer und Wertpapierfirmen in Deutschland. Sie führt eine Unternehmensdatenbank und veröffentlicht Verbraucherwarnungen.
Wie prüfen Sie einen Anbieter?
Suchen Sie den Anbieter in der Unternehmensdatenbank der BaFin. Ist er dort nicht gelistet und verlangt Vorkosten, ist Vorsicht geboten. Ausländische Banken in der EU können über einen Europäischen Pass tätig sein, das lässt sich ebenfalls prüfen.
Beispiel
Ein Anbieter ohne Impressum verlangt 300 Euro Vorkosten für einen „Sofortkredit“. In der BaFin-Datenbank ist er nicht zu finden. Das ist ein klares Warnzeichen.
Das sollten Sie wissen
- Prüfen Sie Anbieter vor jeder Anfrage.
- Vorkosten sind ein typisches Betrugszeichen.
- Bei Verdacht Verbraucherzentrale oder Polizei einschalten.
Häufige Fragen zu BaFin
Ist jeder Kreditgeber bei der BaFin gelistet?
Banken in Deutschland sind erlaubnispflichtig. Vermittler können anderen Regeln unterliegen.
Was tun bei Betrugsverdacht?
Nicht zahlen, Beweise sichern und Verbraucherzentrale oder Polizei informieren.
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